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Landesverband niedersächsischer
Musikschulen e.V.

Arnswaldtstraße 28
30159 Hannover

Telefon  0511 - 159 19
Fax  0511 - 159 01
e-mail  info(at)musikschulen-niedersachsen.de

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Gabriele Lösekrug-Möller MdB

PSt'in Gabriele Lösekrug-Möller MdB

Am 29.03.2014 wählte die 47. Mitgliederversammlung des Landesverbandes niedersächsischer Musikschulen die Parlamentarsiche Staatssekretärin Gabriele Lösekrug-Möller MdB zur Präsidentin. Frau Lösekrug-Möller MdB folgt damit der CDU-Bundestagsabgeordneten Gitta Connemann nach, die von 2007-2013 mit großem Erfolg an der Spitze des Verbandes agierte.

 

Auszug aus ihrer Rede auf der Mitgliederversammlung in Barnstorf:

[…] Musik prägt die Persönlichkeit. Wir wissen, die musikalische Erziehung trägt in besonders hohem Maße zur geistigen und sozialen Entwicklung eines Kindes bei. Wie bereits Aristoteles sagte: „Die Musik vermag unseren Charakter zu bilden. Ist dem aber so, so ist es klar, dass wir unsere jungen Leute darin unterrichten müssen.“
Angefangen bei der musikalischen Früherziehung, bei der die Kinder erste Kontakte mit der Musik und untereinander knüpfen können, bis zur weitergehenden Ausbildung in der Musikschule. Sie haben Recht, es ist wie Eulen nach Athen tragen, wenn ich Ihnen die Notwendigkeiten musikalischer Bildung nahe bringe. Sie sorgen ja dafür mit Engagement und Professionalität.

Wir alle wissen, es ist für Kinder sehr wichtig, so früh wie möglich mit Musik in Kontakt zu treten um unter anderem das Rhythmusgefühl zu stärken und die Entwicklung durch spielerisches Lernen zu fördern. Kinder, die eine musikalische Früherziehung genossen haben, finden den Einstieg in die Schule meist leichter. Durch das gemeinsame Musizieren werden die Kinder automatisch in eine Gemeinschaft eingebunden und auch ruhigere Kinder werden so Teil der Gruppe. Sie können ihr musikalisches Talentzeigen und dafür Bewunderung erlangen. Umgekehrt ist die musikalische Früherziehung auch unverzichtbar um außergewöhnliche Talente frühzeitig zu erkennen um diese angemessen fördern zu können.
Umso wichtiger ist es, dass jedem Kind der Zugang zu öffentlichen Musikschulen, unabhängig von Herkunft, Religion oder dem sozialen Stand der Eltern, ermöglicht wird. Ja, und auch über die Förderung musikalisch begabter Kinder darf nicht das Portemonnaie der Eltern entscheiden.

Musik macht Spaß. Musik tut gut. Zur Entwicklung von Selbstbewusstsein und Teamfähigkeit tragen auch die zahlreichen Aufführungen bei, die durch die Musikschulen veranstaltet werden. Diese sind meist nicht nur für die musizierenden Kinder, sondern auch für Eltern, Großeltern und Geschwister ein besonderes Erlebnis. Sowohl die Familie, als auch die Kinder selbst, können schließlich sehr stolz auf ihre Leistungen sein. Das sind nur einige der guten Gründe, warum ich gern Präsidentin des niedersächsischen Landesverbandes der Musikschulen werden möchte. Ein weiterer ist das seit 2009 laufende Projekt „Wir machen die Musik!“. […] Und es ist noch kein Ende in Sicht! Bis zum Ende der Laufzeit 2016 ist das Projekt abgesichert. Selbstverständlich setze ich mich dafür ein, dass es auch nach 2016 eine Förderung durch das Land geben wird. „Wir machen die Musik!“ hat sich in den Kitas und Grundschulen etabliert und auch die Vielzahl der Angebote wächst ständig.

Neben einer großen Auswahl an verschiedenen Instrumenten, werden auch innovative Kurse wie MuT – Musik und Tanz – angeboten, in denen die Kinder nicht nur ihr Gefühl für die Musik, sondern auch für Ausdruck und Koordination entdecken können. […] Die Verwirklichung des Projekts wäre ohne die intensive Beteiligung und die Initiative der Musikschulen nicht möglich. Dafür möchte ich an dieser Stelle allen handelenden Akteuren danken! Ihrem persönlichen Einsatz ist es zu verdanken, dass das niedersächsische Musikschulangebot so vielfältig und qualitativ hochwertig ist. Es wird jedoch immer wichtiger, die Musik auch in den Schulalltag zu integrieren, denn bei den steigenden Anforderungen an die Kinder bleibt ihnen leider meist nur wenig Zeit um nachmittags noch eine Musikschule aufzusuchen.

Ganz aktuell haben die niedersächsischen Musikschulen sich der Frage gestellt, wie erfolgreiche musikalische Bildung von Kindern und Jugendlichen in einer Bildungspartnerschaft mit Ganztagsschulen gestaltet werden kann. In zehn Punkten haben sie die Voraussetzungen formuliert. Ich bin gespannt auf die fachliche Diskussion mit der niedersächsischen Bildungspolitik. Auch die Begabtenförderung ist eine große Aufgabe und der Verband hat den Auftrag, die vom Land Niedersachsen zur Verfügung gestellten Fördermittel zu verwalten. Im aktuellen WimadiMu-Magazin habe ich „Mareike unter Dampf“ kennen gelernt und nun sitzt das Bild der Lokomotive in Sachen musikalischer Bildung!

Musik begleitet uns alle auf unserem Entwicklungsweg und gibt auch in schwierigen Zeiten neuen Mut und Zuversicht. Sie bietet die Möglichkeit sich auszudrücken und sich verständlich zu machen oder auch das Gefühl verstanden zu werden. Die Musikschulen haben dabei die Aufgabe, Kindern und Jugendlichen das notwendige Know-how zu vermitteln und sie auf ihrem Weg so gut wie möglich zu unterstützen.

Wie ich eingangs erwähnte, bin ich Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales und im Haus zuständig für die Belange von Menschen mit Behinderung. Musik ist inklusiv. Musik macht keinen Unterschied, ob ich eine Behinderung habe oder nicht, Musik ist für jeden gleich spannend oder entspannend, erlebbar und fühlbar, und oft genug der einzige Zugang zu Menschen mit Behinderungen oder um ihnen eine Freude zu bereiten. Die niedersächsischen Musikschulen bieten für Menschen mit besonderem Förderbedarf verschiedene spezielle Programme an und nehmen somit eine Vorbildfunktion für andere Vereine und Verbände ein. Musik verbindet. Das gilt für das Miteinander der Kulturen, für Menschen, denen Deutschland die zweite Heimat ist.

Musik ist nicht einfarbig, sondern verbindet alle Kulturen und Menschen. Musik ist eine Sprache die jeder versteht und die somit so gut wie kaum eine andere Sprache in der Lage ist ein „Wir-Gefühl“ entstehen zu lassen. In anderen Worten: Musik verbindet. Es ist vollkommen egal woher jemand kommt, was seine Muttersprache ist, welchem Geschlecht oder Religion er oder sie angehört. Wenn wir miteinander musizieren sind wir alle gleich, jede und jeder trägt seinen Teil zum Gelingen bei.

Jeder ist hierbei genauso wichtig wie der andere, unabhängig von sozialer Stellung oder anderen äußeren Faktoren oder Besonderheiten. Als Landesverband übernehmen sie die Aufgabe für eine konstante Qualität und Weiterentwicklung der angehörigen 74 Musikschulen und sorgen Sie dafür, dass die Angebote im Moment rund 90.000 Kinder erreichen.

Außerdem ist es wichtig, eine zentrale Stelle zu haben, die die hervorragende Qualität der niedersächsischen Musikschulen medial nach außen kommuniziert. Auch deswegen ist ein „Corporate Design“ unverzichtbar. Ein sehr gutes, frisches und Aufmerksamkeit erregendes Design wurde vom Verband in den letzten Jahren eingeführt - ein wichtiger und richtiger Schritt! Durch das übereinstimmende Auftreten wird die Zusammengehörigkeit der Musikschulen auch nach außen unverkennbar. Ich möchte neben Ihrer kontinuierlichen Arbeit das großartige Projekt„Wir machen die Musik!“ gern als ihre Präsidentin unterstützen und so wie Gitta Connemann dies exzellent getan hat, gern eine Brücke zwischen den Belangen des Verbandes und den politischen Förderern stärken und ausbauen.

Gabriele Lösekrug-Möller MdB

Fraktion: SPD
Beruf: Dipl.-Sozialpädagogin
Ort: 31785 Hameln
Geburtsdatum: 20.04.1951
Geburtsort: Bovenden bei Göttingen
Konfession: evangelisch
Familienstand: 2 Söhne

Wahlkreis 46 (Hameln-Pyrmont - Holzminden, Uslar und Bodenfelde)
SPD 42,34% - CDU 39,57% - Grüne 6,04% - DIE LINKE 4,64%


Seit November 2001 Mitglied des Deutschen Bundestages. Am 22. September 2013 als Direktkandidatin für den Wahlkreis 46, Hameln-Pyrmont, Holzminden in den Bundestag gewählt. Seit dem 17.12.2013 Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales zuständig für die Bereiche Sozialversicherung, Alterssicherung, Sozialhilfe und Integration.

1966
Abschluss der Realschule, bis 1974 Ausbildung und Tätigkeit als Buchhändlerin in Göttingen. Bis 1979 Studium an der evangelischen Fachhochschule für Sozialpädagogik in Hannover, bis 1990 Tätigkeit als Diplom-Sozialpädagogin und Sozialarbeiterin in Isernhagen mit den Schwerpunkten Gesundheit, Senioren, Gemeindeentwicklungsplanung. Bis 1993 Tätigkeiten in der Erwachsenenbildung/Gesundheitsförderung in Hameln-Pyrmont. Von 1995  bis 2001 selbständige Tätigkeit als Trainerin und Organisationsberaterin. Von 1996 bis 11.2011: Kreistagsabgeordnete im Landkreis Hameln-Pyrmont. Besondere Schwerpunkte: Verwaltungsreform, öffentlicher Personen-Nahverkehr, sowie Gesundheit und Soziales.

1972
Eintritt in die SPD. Seit 1997 Vorsitzende des SPD Unterbezirks Hameln-Pyrmont und von 1999 bis 2012 Vorstandsmitglied des SPD-Bezirks Hannover  (z. Zt. beratendes Mitglied) sowie des AsF-Bezirksvorstandes, seit Mai 2003 Mitglied im Landesvorstand der SPD Niedersachsen, seit Juni 2008 stellv. Landesvorsitzende der SPD Niedersachsen, seit Dezember 2011 Mitglied des Parteivorstandes der SPD.

November 2002 bis September 2009 Sprecherin der AG Petitionen der SPD Bundestagsfraktion, Oktober 2007 bis Januar 2014 Mitglied des Fraktionsvorstands der SPD-Bundestagsfraktion, 2005 bis September 2011 stellv. Vorsitzende der Landesgruppen Niedersachsen/Bremen, September 2011 bis Januar 2014 Vorsitzende der Landesgruppen Niedersachsen/Bremen der SPD Bundestagsfraktion.

2003 bis 04 /2013
Mitglied im Stiftungsrat der Diehl Zesewitz Stiftung.

Seit 12/ 2009 Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung.
Seit 10/2009 Mitglied im Kuratorium der Bundeszentrale für politische Bildung.

In der 17. Wahlperiode des Deutschen Bundestages in folgenden Ausschüssen:

  • Mitglied im Ausschuss für Arbeit & Soziales
  • stellvertr. Vorsitzende des Parlamentarischen Beirates für nachhaltige Entwicklung
  • stellvertr. Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

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Informieren Sie sich umfassend über die Arbeit von Gabriele Lösekrug-Möller MdB auf: www.gabriele-loesekrug-moeller.de


Büro Berlin
Deutscher Bundestag
Paul-Löbe-Haus
| 11011 Berlin

Mitarbeiter:
Alexander Mühle
Telefon: 030 / 227-77119
gabriele.loesekrug-moeller(at)bundestag.de

Annika Brandt
(zuständig für Besuchergruppen)
Telefon: 030 / 227-78478
gabriele.loesekrug-moeller.ma01(at)bundestag.de

Fax: 030 / 227-76413


Bürgerbüro Hameln
Rosa-Helfers-Haus
Heiliggeiststr. 2 | 31785 Hameln

Mitarbeiterinnen:
Heike Beckord
Telefon: 05151 / 107 33 99
gabriele.loesekrug-moeller(at)wk.bundestag.de

Montag bis Donnerstag: 9 - 17 Uhr
Freitag: 9 - 14 Uhr

Alexandra Bruns ( BPA-Fahrten)
Telefon: 05151 / 107 33 93
gabriele.loesekrug-moeller(at)wk2.bundestag.de

Montag und Dienstag: 9 - 15 Uhr

Fax: 05151 / 407486


Bürgerbüro Holzminden
Martha-Warnecke-Haus
Obere Str. 32 | 37603 Holzminden

Mittwoch: 9 - 12 Uhr

Telefon: 05531 / 5030
Fax: 05531 / 108 62

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Die Mitarbeiter der Geschäftsstelle informieren und beraten Sie gerne:

Klaus Bredl

Geschäftsführung
0511 - 159 03
bredl(at)musikschulen-niedersachsen.de

Sylvia Stamm

Sekretariat
0511 - 159 19
stamm(at)musikschulen-niedersachsen.de

Christopher Nimz
Projektassistenz
"Wir machen die Musik!"
0511 - 270 640 53
nimz(at)musikschulen-niedersachsen.de

Niklas Perk
Projektkoordination
"Musikalisch-kulturelle Bildung in der Kita"
0511 - 270 640 54
perk(at)musikschulen-niedersachsen.de

Katrin Schulze
Buchhaltung
0511 - 159 19
schulze(at)musikschulen-niedersachsen.de